Ein Jahr Moritzwerk | Bloggeburtstag

Das Moritzwerk ist Eins. Juhu! Damit ist mein Blogbaby jetzt kein Baby mehr, sondern ein Blogkleinkind. Und als solches hält es mich mächtig auf Trab angesichts der gewaltigen Schritte, in denen es sich weiterentwickelt. In Bloggerkreisen ist es ja so üblich, den Bloggeburtstag mit einer Verlosung oder sonstigen Goodies zu feiern. Ähm. Es tut mir leid, ich habe heute leider keine Verlosung für Euch. Einerseits habe ich es völlig verschlafen, etwas angemessenes für Euch vorzubereiten, und andererseits steht die Ankunft unseres „richtigen“ Babys kurz bevor und ich wollte nur ungern eine Verlosung vom Kreißsaal aus managen. Das verschiebe ich hiermit offiziell auf den nächsten Meilenstein. Indianerehrenwort! Statt dessen, so dachte ich mir, ist es für Euch vielleicht ganz interessant, wenn ich einmal aus dem sprichwörtlichen Nähkästchen plaudere.

Das Jahr 2016 war gerade erst ein paar Tage alt, da erhielt ich eine Nachricht von Sandy vom Blog tintenelfe.de. Sie nominierte mich damals für den Liebster-Award. Ich habe mich damals riesig gefreut, war es doch ein allererstes Zeichen der Anerkennung für meinen noch jungen Blog und mich. Irgendwie bin ich nie dazu gekommen, einen passenden Antwort-Post zu Sandys Nominierung zu schreiben – es kamen einfach viel zu viele Dinge dazwischen. Aber so ein Bloggeburtstag ist doch eine ganz gute Gelegenheit, das Ganze nachzuholen und Euch gleichzeitig einen kleinen Einblick in das Moritzwerk zu gewähren. Also los!

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1. Warum hast du angefangen zu bloggen?

Die klassische Bloggerfrage. Nun, ich wollte immer Kinder haben. Und ich wollte Karriere machen. Muss doch gehen, beides auf einmal. Andere schaffen das doch auch. Ich bin diplomierte Produktdesignerin, habe einen Master in BWL und wollte immer im Marketing eines designorientierten Unternehmens arbeiten. Leider blieb mir die Sache mit der Karriere bisher verwehrt. (Dafür werden es immer mehr Kinder…) Das Leben als Hausfrau und Mutter ist aber nicht meins. Ich brauche meine Projekte und kreativen Austausch jenseits von Themen wie „Kindererziehung“ und „Wäsche waschen“. Eine Selbstständigkeit kommt erstmal auch nicht in Frage, dafür sind die Kinder – vor allem das Bauchbaby – einfach noch zu klein.

Der Blog ist mein Plan B. Hier kann ich meine Projekte festhalten, zur Diskussion stellen, neue Ideen entwickeln, Kontakte knöpfen. Es fühlt sich ein bisschen an wie Arbeit mit Abgabeterminen, Meetings und täglich neuen Aufgaben. Und gleichzeitig ohne genervte Kollegen und realitätsfremde Chefs. Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig, kann mir meine Projekte aussuchen und mir meine Zeit selbst einteilen. Ich muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn eines der Kinder mal krank ist, oder wenn ich mich mal für eine Stunde aufs Ohr haue anstatt an einem Post zu arbeiten, weil die Nacht so bescheiden war. Ja, manchmal wird es stressig. Aber der Stress ist hausgemacht. Okay, der Aufwand, den ich mit dem Blog betreibe steht in keinem Verhältnis zum finanziellen Ergebnis. Das ist nämlich gleich Null – oder eigentlich sogar negativ, berücksichtigt man die Kosten für Webspace, Software, Material und Arbeitsausrüstung… Ja, irgendwann möchte ich mit dem Moritzwerk Geld verdienen. Alles zu seiner Zeit.

Kerzen gießen in eine schöne Vintage-Tasse | Candles in a cup

Gestern vor genau einem Jahr ist mein allererster Post online gegangen ist: dieser hier. Hui, war ich damals aufgeregt! Zum Glück habe ich Herrn Moritzwerk an meiner Seite. Letztendlich hat er den Stein ins Rollen gebracht, mich ermutigt einfach mal anzufangen, mir Freiräume geschaffen. Und er ist mein persönlicher technischer Support mit 24-Stunden-Service. Übrigens stammt auch der Name „Moritzwerk“ von ihm. Isser nicht toll?!

Und dann sind da noch meine Kinder. Denn ein bisschen klassisch war mein Einstieg ins Bloggen schon. Ich habe so viele tolle Blogs gelesen, wo Mütter die tollsten Sachen für ihre Kinder genäht haben. Das wollte ich auch. Dummerweise konnte ich nicht nähen. Aber ich hab’s einfach versucht, vieles gelernt und ich hatte das verdammte Glück, dass meine Töchter vom ersten Kleidungsstück an alles mit Begeisterung getragen haben, was ich für sie genäht fabriziert hatte. Das war Motivation pur.

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Insgesamt ist das Moritzwerk also ein Gemeinschaftsprojekt, das es nur gibt, weil wir zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren und nebenbei noch tausend andere Faktoren einfach gepasst haben.

2. Hast du einen festen Blogplan?

Jein. Ganz am Anfang habe ich mir tatsächlich einen (sehr detaillierten) Plan gemacht. Heute wird mein Blogkalender hauptsächlich von den Veröffentlichungsterminen meiner diversen Probenähaktivitäten bestimmt. Und dazwischen blogge ich, wann immer ich Lust dazu habe und wenn es eben passt.

3. Eine Stunde ohne Termine, Kinder, Verpflichtungen – was machst Du?

Vermutlich nähen. Oder instagrammen. Oder pinteresten. Oder Blogs lesen. Ich bummel auch gern mal durch die Stadt – einfach so ohne Ziel. Liebend gern würde ich auch mal wieder ein gutes Buch lesen, aber dafür fehlt mir derzeit die innere Ruhe. Statt dessen blättere ich mich gern mit einem guten Kaffee in Reichweite durch Wohn- oder Nähzeitschriften. So richtig abschalten kann ich das Moritzwerk in meinem Kopf eigentlich nie…

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4. Welches ist Dein Lieblingsbuch und warum?

Bevor ich Mama wurde, war ich eine ausgesprochene Leseratte. Ich habe ständig gelesen. Kaum war ich mit einem Buch fertig, musste schon das nächste her. Leider hat sich mein Leseverhalten in den letzten Jahren sehr gewandelt. Zum Lesen fehlt mir die Ruhe – ich habe zur Zeit einfach das Gefühl, etwas zu verpassen. Ich hoffe, das ändert sich irgendwann wieder, wenn die Kinder weniger Aufmerksamkeit fordern. Zuletzt habe ich jedenfalls „Der Schatten des Windes“ und kurz danach auch „Marina“ von Carlos Ruiz Zafon nahezu verschlungen. In meiner „Jugend“ fesselten mich vor allem Fanatsy-Romane á la Tolkien und Rowling. Heute kann ich damit kaum noch etwas anfangen und bevorzuge realistische oder autobiografische Literatur über Themen des 20. Jahrhunderts, wahrscheinlich weil es mir hilft, die Irrungen und Wirrungen der neueren deutschen Geschichte zu verstehen. Vor allem das Verhältnis von BRD zu DDR finde ich faszinierend. Auf dem Dachboden meiner Eltern lagern gefühlt tausende Bücher der DDR-Literatur und ich habe (fast) jedes gelesen. Viele davon sind wie eine Reise in einer andere Welt und in Wirklichkeit doch völlig realistisch. Tief beeindruckt hat mich zum Beispiel die Trilogie von Willi Bredel: „Die Väter – Die Söhne – Die Enkel“.

5. Was kochst du, wenn du nicht viel Zeit hast?

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Insalata, Pizza, Pasta. Basta. Ich bin im Herzen wohl ein Italiener, denn ich koche sehr, sehr, seeeehr oft und gern italienisch. Nudeln mit „irgendwas“ geht bei mir immer. Pizza lässt sich prima vorbereiten und schnell frisch in den Ofen schieben. Meistens setze ich morgens oder am Abend zuvor den Teig an und muss ihn nur noch eine halbe Stunde vor dem Essen ausrollen und belegen. Wollt Ihr mein „Geheim“-Rezept? Hier isses (reicht für ca. 8 runde Pizzen mit ca. 25 cm Durchmesser; wenn ich nur für uns vier koche, nehme ich die Hälfte der Zutaten):

  • Einen Würfel frische Hefe in
  • 500 ml handwarmen Wasser mit
  • einer Prise Zucker auflösen.
  • 925 Gramm Mehl mit
  • 20 Gramm Salz mischen.
  • 25 Milliliter Olivenöl und
  • das Hefewasser hinzugeben und guuuuuuut kneten.
  • Eine Stunde bei Zimmertemperatur oder über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.
  • Dann nur noch ganz dünn – allerhöchstens 5 Millimeter, besser nur 3! – ausrollen, den Rand dicker lassen (damit die Soße beim Backen nicht drunter läuft und alles matschig wird) und nach Wunsch belegen.
  • Bei 250 Grad (Ober- und Unterhitze!) ca. 10 bis 12 Minuten backen.

Am liebsten belege ich meine Pizza übrigens mit gebratener Aubergine und Zucchini, die ich mit Knoblauch und italienischen Kräutern würze. Dazu noch ein paar Tomaten, Oliven und Kääääääse. Mmmmhhhh…

6. Mit welchem Material werkelst du derzeit am liebsten?

Mit Stoff. Webstoff um genau zu sein. Ich mag es, dass man damit sehr akurat arbeiten kann. Wobei ich absolut kein Perfektionist bin. Aber ich lerne gerade vieles über Schnittführung und probiere immer kompliziertere Schnittmuster aus. Das geht am besten mit Webstoffen. Die sind irgendwie… zuverlässig.

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Aber ich merke, wie mich jetzt, wo es auf den Winter zugeht, auch Wolle und Holz als Material wieder reizen. Das Stricken hat den charmanten Vorteil, dass es auch mit Babybauch hervorragend funktioniert. Und was das Holz angeht, da werde ich wohl noch ein Weilchen warten müssen, ehe ich wieder „schweres Gerät“ anrühre.

7. Warst du schon immer kreativ?

Ja. Ganz klassisch: Ich war eines dieser Kinder, die stundenlang gedankenversunken ein „Kunstwerk“ nach dem anderen fabriziert haben. Gemalt und gebastelt habe ich wohl schon immer. Deswegen war auch schnell klar, dass ich nach dem Abitur Malen, Basteln und Kneten studieren muss – mit anderen Worten: Produktdesign. Übrigens gehört(e) auch Singen zu meinen liebsten Hobbies.

8. Hast du ein richtig großes Projekt für 2016?

Wohlgemerkt, Sandy hat mir diese Frage im Januar gestellt. Dreiviertel des Jahres sind schon rum und unsere zwei Großprojekte für dieses Jahr sind annähernd abgehakt: Bau und Bauch. Vor drei Jahren haben wir ein großes, altes Haus gekauft, in dem immer eine Menge zu tun ist. Gerade letzte Woche sind die Dachdecker fertig geworden und bis zum Ende des Jahres wollen wir (also mein Mann) das Dachgeschoss fertig gedämmt haben. Wir bewohnen aktuell nur das erste Obergeschoss und irgendwann hätten wir ganz gern mal ein Kinderzimmer für jedes Kind. Und ein Nähzimmer für mich sowie ein „Paparaum“ für Herrn Moritzwerk stehen auch auf der Wunschliste.

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Großprojekt Nummer zwei für dieses Jahr ist unser Bauchzwerg. Er wird unser Leben nochmal ordentlich durcheinander würfeln und uns auf die Probe stellen. Hochschwanger mit zwei relativ kleinen Kindern – das ist schon ein ziemliche Herausforderung, vor allem körperlich. Mal sehen, wie es mit zwei kleinen Kindern und einem Baby wird.

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9. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest Du in Deinem Zuhause ändern?

Ganz, ganz viel! Aber vor allem (siehe Frage 8): Ich würde auf der Stelle und sofort das Dachgeschoss komplett ausbauen (lassen). Es wird wirklich langsam Zeit für ein zweites Badezimmer! Das Treppenhaus muss saniert werden. Und ich hätte gern einen Balkon und eine Treppe zum Garten. Und überhaupt. Auf Pinterest habe ich unzählige Pins und Pinwände zum Thema „Wohnen und Bauen“.

10. Was macht dich glücklich?

Schwierige Frage. Aktuell macht mich unser Bauchbaby glücklich und ich kann es eigentlich kaum erwarten, dass er endlich richtig bei uns ist. Andererseits hoffe ich, dass er sich doch noch ein wenig Zeit lässt, damit er hier nicht auf eine chaotische Baustelle purzelt. Auszeiten mit meinem Mann machen mich glücklich. Mal wieder zu zweit Essen gehen oder einen langen Spaziergang machen und ganz in Ruhe alle Themen besprechen, die gerade so anliegen, Wünsche äußern, Pläne schmieden. Herumalbern mit den Mädchen – das ist bauchbedingt in den letzten Monaten eindeutig zu kurz gekommen! Und wenn wir alle zusammen etwas schönes erleben. Natürlich machen mich als Workoholic auch richtig coole Projekte glücklich, auf deren Ergebnisse ich einfach stolz bin, so wie dieses oder dieses. Aber das ist irgendwie eine andere Form von Glück.

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11. Wie beendest du deinen Tag?

Meistens im Bett. Manchmal nicht in meinem eigenen. Ich neige dazu, abends bei den Mädchen einzuschlafen. Wenn ich es bis ins Wohnzimmer schaffe, lasse ich den Tag gern auf der Couch ausklingen – am allerliebsten mit irgendeinem Strickprojekt in den Händen. Ihr wisst schon, ich muss einfach „Dinge“ produzieren, wann immer es geht. Und wenn mir die Augen halb zufallen, also viel zu spät, gehe ich Zähneputzen und ins Bett. Voll unspektakulär, ne?!

Wow, seid Ihr noch da? Herzlichen Glückwunsch, Ihr habt es bis ans Ende dieses Posts geschafft! Aber bevor ich Euch gehen lasse, möchte ich noch einen kleinen Rückblick und einen Aublick mit Euch teilen:

In den vergangenen 367 Tagen (Schaltjahr!) habe ich viele tolle Frauen (es sind wirklich keine Männer dabei) kennengelernt. Die Probenähen zu Meister Lenz und Tante Hertha zum Beispiel haben unheimlich viel Spaß gemacht. Und dass ich seit kurzem die Stoffe von Jolijou probevernähen darf, ist (nicht nur, aber vor allem) für meine Töchter ein Knaller. Ganz besonders hervorheben möchte ich aber die Gruppe rund um Annika von Näh-Connection, für die ich seit einigen Monaten als Näh-Connection-Botschafter tätig bin. Die Näh-Connies sind einfach ein wunderbar verrückter und lustiger Haufen, wahnsinnig inspirierend und immer für eine Überraschung gut. Danke, Mädels, der Kontakt mit Euch tut mir richtig gut!

naeh-connection-botschafterDie Zukunft vom Moritzwerk wird weiterhin von den Näh-Connection-Botschaftern bestimmt werden. Aber es sind auch ein paar neue Kooperationen hinzugekommen. Seit einigen Tagen darf ich zum Beispiel Stoffe von Lebenskleidung vernähen. Die ersten Beispiele seht Ihr schon in Kürze hier auf dem Blog. Und bald kann ich Euch auch ein wunderbares Projekt zeigen, das in Kooperation mit Karlotta Pink und SO! Patterns entstanden ist – und dann gibt’s sogar etwas zu gewinnen! Aber psssst, das ist noch geheim!!!

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Ihr seht also, es gibt immer wieder etwas Neues zu sehen und zu lesen hier. Und ich freue mich auf das nächste Blogjahr mit Euch und dem Moritzwerk. Danke für Eure lieben Kommentare, Eure Likes und Eure Herzen!

Bis bald,

Ulrike

 

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6 Kommentare

  1. Hallo Ulrike,
    was für ein schöner Beitrag und was für ein schöner Blog. Ich bin erst vor zwei Tagen über dein Moritzwerk gestolpert, habe aber direkt einige Beiträge nachgelesen. Alles Gute zum Bloggeburtstag, alles Gute und vor allem Gesundheit für dich und deine Familie in der nächsten Zeit.
    Mach weiter so und ich freue mich schon auf die angekündigte Zusammenarbeit mit Lebenskleidung.
    Ganz liebe Grüße
    Jule

    • Hallo Jule, vielen Dank und herzlich Willkommen! Ich freue mich, dass es dir hier gefällt und du jetzt mitliest!
      Die Kooperation mit Lebenskleidung wird auf jeden Fall toll…!!! 🙂
      Liebe Grüße, Ulrike

  2. Liebe Ulrike!
    Deine wunderschöne Seite und deine tollen Sachen mag ich sehr gerne – ich wusste gar nicht, daß du erst so kurz online und auch nähtechnisch unterwegs bist 🙂 Tolltoll!!!
    Finde mich in ganz vielem von dem, was du schreibst, wieder! <3
    Wünsche dir alles Gute für die Zukunft, erst einmal für die Geburt und Zeit danach!
    GLG Andrea

    • Hallo Andrea, vielen lieben Dank für das süße Kompliment! Ich nähe natürlich nicht erst, seit ich blogge. Die ersten Schritte an der Nähmaschine habe ich vor über drei Jahren gewagt. Und seit ungefähr zwei Jahren nähe ich nun (fast) täglich. Schauen wir mal, was die Zukunft so bringt…
      Herzlichst, Ulrike

  3. Ute Kielgast

    Jetzt muss ich mich doch auch einmal zu Wort melden …
    Herzlichen Glückwunsch zum 1. Jahr mein Kind!
    Kreativ warst du ja schon als ganz kleines Kind, wenn auch anfangs mit wenig Interesse für Handarbeiten – Knöpfe waren dazu da, um lustige Männchen oder schöne Blumen zu basteln… und bei deinen ersten Strickversuchen hatte ich echt Angst, du könntest dir weh tun, wenn du mit Nadel und Schere hantiert hast war ich in Sorge, du könntest dich verletzen!
    Inzwischen verfolge/n ich/wir deine Arbeit mit großer Freude und ganz viel Respekt. Wir sind stolz auf dich Kleines! Mach weiter so!
    Deine Mam

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