#flatlayfridiy 1-4

Der #flatlayfridiy auf Instagram ist eingeschlagen wie eine Bombe. Wahnsinn, wie viele von euch das Thema so begeistert aufgenommen haben. So gemeinsam macht es tatsächlich noch viel mehr Spaß! Hier auf dem Blog werde ich jeweils nach vier Wochen meine Instagram-Flatlays präsentieren und heute geht es los mit den ersten vier Flatlays.

#flatlayfridiy Nummer 1

Eins meiner absoluten Lieblingsoutfits in meiner liebsten Lieblingsfarbe: Grau! Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich den Toaster Sweater#2 aus hellgrauem Knitknit von Albstoffe genäht. Damals konnte ich mir kaum vorstellen, diesen kurzen, kastigen Pulli „pur“ zu tragen und habe ihn im Lagenlook mit einer Bluse drunter kombiniert. Das hat sich mittlerweile geändert. Jetzt trage ich ihn gern ohne alles. Nur ein Hemd drunter muss sein, sonst protestiert die Frostbeule in mir. Die Mütze habe ich mir vor zwei Wintern selbst gestrickt und hier sogar eine kleine Anleitung dazu veröffentlicht. Wer also noch ein schnelles slouchy Mützchen braucht, klickt sich in den Post bis ganz nach unten und lässt die Stricknadeln klappern. Die gelbe Bommel und das Armband, das ich 2016 in meinem #dasadventure Adventskalender fand, setzen farbige Akzente. Graue Chucks und die graue Slim Fit Jeans von Armedangels sind bei mir absolute Basics und Must haves.

#flatlayfridiy Nummer 2

Meine große Tochter ist ein kreativer Chaot. Das hat sie wahrscheinlich von mir. Erwischt! Erwischt hatte ich sie eines Tages beim Tuschen mit dem Farbkasten und ohne Malkittel. Eine schöne Sauerei, sag ich euch! Die Pigmente wiedersetzten sich allen Waschversuchen und das ursprünglich blassrosa Kaufkleid landete beinahe in der Tonne. Kurzentschlossen färbte ich es zusammen mit einer Jeans vom Papa dunkelblau. Heraus kam ein ganz neues Kleid, das ich euch beim zweiten Flatlayfridiy zusammen mit einer nie gezeigten, selbst gestrickten Jacke in blau-lila-türkisen Lieblingsfarben nach einer Anleitung aus der Burda. Selten ist mir ein Strickstück so gut gelungen wie dieses. Oft treffe ich nämlich nicht die perfekte Passform beim Stricken. Das Kleid und die Jacke ergeben zusammen mit einem ganz schmalen Unterziehshirt (ich kaufe gern die von Pomp de Lux), Lila Leggings (diese hier sind von Tchibo) und den tollen Stiefeln von Bisgaard ein warmes, schickes und kindgerechtes Winteroutfit.

#flatlayfridiy Nummer 3

Mein Überraschungshit des letzten Spätsommers – der Marta Skirt von Schnittchen – und mein ebenfalls geliebtes Hepburn Turtleneck ergeben zusammen ein simples, feminines und ein bisschen retro angehauchtes Outfit. Es ist nicht unbedingt ein Alltagsoutfit von mir. Ich fühle mich darin oft ein bisschen overdressed. Aber wenn es mal ein bisschen schicker sein darf, dann ist das meine allererste Wahl. Viele Accessoires brauche ich nicht dazu. Meine Brille und die coole Mamakette von Koko&Dolores reichen. Die Stiefel verhindern, dass ich erfriere. Das Hepburn Turtleneck trage ich übrigens rauf und runter. Gern auch ganz einfach mit der Hose aus Nummer 1.

#flatlayfridiy Nummer 4

Dieses Outfit hatte ich annähernd genauso im Kopf, als ich beim Shoppen im Second Hand Laden hier vor Ort diese wunderschöne Feinstrickjacke von Boden gefunden hab. Sie hat die perfekte Farbe für das Miss Polly Dress aus dem knalligen Traumbaum-Stoff von C.Pauli, der mir für dieses Projekt von der Eulenmeisterei zur Verfügung gestellt wurde. Die graue Strickleggings mit dem hübschen Lochmuster hält sich farblich zurück, während es die neuen pinken Ballerinas von Bisgaard zum Abschluss noch mal richtig knallen lassen. Diese Kombination beweist, dass das Sommerkleidchen auch bei kühleren Temperaturen eine gute Figur macht.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht mit dem #flatlayfridiy. Nach nur vier Wochen haben wir unter dem Hashtag #flatlayfridiy auf Instagram schon 387 Beiträg gesammelt. VERRÜCKT!!! Ich bin gespannt, wie viele es am 31.12.2018 sein werden und danke euch allen von Herzen fürs Mitmachen.

Übrigens: Immer montags zeige ich auf Instagram meine vier Lieblingsflatlays der Vorwoche. Also schaut im Laufe des Tages mal vorbei.

Ulrike

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