#flatlayfridiy 5 – 8


Nun ist der #flatlayfridiy auf Instagram schon zwei Monate alt und zählt bereits weit über 900 Beiträge. Wahnsinn! Heute zeige ich euch meine Flatlays der Wochen fünf bis acht. Und ich verrate euch, wo ihr den Flatlayfridiy ab sofort noch findet…

#flatlayfridiy Nummer 5

Als ich mir meinen neuen Lisbon Cardigan genäht habe, war ich hin und her gerissen. Olivgrün? Echt? Passt das zu mir und zu meiner Garderobe? Ursprünglich hatte ich ihn ja speziell für eine grün gepunktete Bluse genäht, aber irgendwie passten die beiden dann doch nicht so richtig zueinander. Daraufhin habe ich meinen Kleiderschrank nach potenziellen Kombipartnern durchsucht und bin fündig geworde. Der olivgrüne Lisbon Cardigan darf bleiben, denn er passt wirklich verdammt gut zu meinem royalblauen Shirtkleid von Sessun. Dazu eine schwarze Leggings, schwarzer Schal, schwarze Schuhe. Super. Bloß kein Braun! Ich finde Braum zu Oliv sieht wirklich viel zu sehr nach Förster aus. Das muss nicht sein. Ach ja, das Tuch! Ich habe es aus einem quadratischen Stück Gaze von Karlotta Pink genäht und es verbindet ganz hervorragend Blau und Grün. Zur Zeit ist es mir aber noch zu luftig. Da brauche ich noch mein XXL Wolltuch.

#flatlayfridiy Nummer 6

Helau! Alaaf! Und wasauchimmer. Ich bin zwar wirklich so gar kein Jeck, aber Faschingskostüme für meine Kinder zu designen und zu nähen macht mir tatsächlich Spaß. Dieses Jahr ist die Große als Glockenblumenfee gegangen, wobei wir ursprünglich einen Clown geplant hatten… aber wie das eben immer so ist. Weil ich keine Zeit (und Lust) habe, etwas zu Nähen, das vielleicht nur ein einziges Mal getragen wird, versuche ich immer, den Kostümen einen gewissen Alltagsfaktor zu geben. In diesem Fall ist es das Janie Dress, fast genauso wie ich es euch hier schon einmal gezeigt habe, nur eben in Shirt-Länge. Das Shirt hat an sich schon eine schöne Glockenblumenform, die ich mittels Rollsaum noch verstärkt habe. Ein Mädchentraum. Und absolut alltagstauglich über Jeans und Leggings. Das eigentliche Kostüm besteht aus einem mit Pompoms gefüllen Tüllrock und einem Blätterkragen. Dazu eine Blumenkrone und fertig ist das Kostüm. Das Bild hat bei Instagram irre viele Herzen bekommen. Ist ja auch süß. Für nächstes Jar, das verspreche ich euch jetzt schon mal, wird es ein paar Faschingskostüm-Tutorials geben. Ich habe nämlich so viele Rückfragen zu meinen Kapuzenkostümen bekommen, dass ich mit den Erklärungen kaum hinterher gekommen bin… Uff!

#flatlayfridiy Nummer 7

Das ist mein Alltagsoutfit schlechthin. Jeans, Streifenshirt, Chucks und mein heiß geliebter Kanken von Fjällräven. Der Rucksack ist mein Katastrophenkoffer und wir leben quasi in Symbiose. Manchmal stelle ich erst Stunden nach dem Heimkommen fest, dass ich immer noch den Rucksack auf dem Rücken hab. Verrückt, oder?! Chucks finde ich super, letztes Jahr habe ich allerdings Hummel Schuhe für mich entdeckt. Die könnten den Chucks den Rang ablaufen, weil sie einfach noch bequemer sind. Beim Shirt handelt es sich übrigens um meine Tante Hertha von Echt Knorke. Eigentlich brauche ich dringend mal eine neue Tante, finde aber einfach nicht DEN perfekten Stoff. Die Jeans ist eine Skinny-Modell von Kings of Indigo und sitzt wie eine zweite Haut. Im Gegensatz zu meiner grauen Jeans von Armedangels, die ich euch zum allerersten Flatlayfridiy gezeigt habe, ist diese hier wirklich bequem. Die andere sitzt auch toll, ist aber weniger elastisch, obwohl beide den gleichen Elastan-Anteil von zwei Prozent enthalten. Schon komisch manchmal. Bis ich es geschafft habe, meine erste eigene (tragbare!) Jeans zu nähen, halte ich mich jedenfalls an die Modelle von Kings of Indigo – die sind Bio und fair und ziemlich cool. Wenn ich dran denke, was zugegebenermaßen im Alltag selten passiert, trage ich gern meine Cabochon-Kette, die mir Madame Blanc für den DIY-Adventskalender #das adventure angefertigt hat. Und die Armbänder von Nelly von Kokodolores. Wie sieht euer Alltagsoutfit aus, nach dem ihr als aller erstes greifen würdet?

#flatlayfridiy Nummer 8

Beim heutigen Flatlay-Outfir zeige ich euch den Wind- und Wetter-Parka meiner großen Tochter, der inzwischen von der Kleinen getragen wird und hoffentlich eines Tages auch den kleinen Elefanten durch den Herbst und Winter begleitet. Genäht ist er aus streichelzartem Bio-Cord von Lebenskleidung, den ich jederzeit wieder verwenden würde. So schn weich und doch robust. So muss Kinderkleidung sein. Von dem Cord habe ich immer noch ein klitzekleines Stückchen übrig und überlege schon seit anderthalb Jahren, wofür ich ihn wohl „opfern“ soll… ich grübel mal noch anderthalb Jahre weiter. Das Shirt ist ein Issie Top von Sewpony, das ich vor ein paar Wochen als Zebra-Kostüm genäht habe. Aber wie schon bei der Blumenfee ist dieses Top auch ein ganz normales Shirt für jeden Tag. Irgendwann zeige ich es noch mal in seiner ganzen Pracht auf dem Blog. Der Rock ist ein gekauftes bzw. geschenkt bekommenes Basic-Teil, das ich dringend ersetzen muss. Im Buch von Andrea Potocki ist ein Schnitt drin, der haargenau so aussieht. Die Schnitte gehen zwar nur bis 104, aber meine Töchter sind ja eh ziemlich schmal und die Rocklänge anzupassen ist ein Kinderspiel. Auf die Ohren gibt’s eine Beaniemütze nach dem Freebook von Hamburger Liebe und die Beine werden in Punkte-Strumpfhosen gehüllt. Rote Sneaker passen perfekt dazu. Und der Rest ist Deko.

Wenn ihr übrigens Lust habt, eure Fotos vom Flatlayfridiy gemeinsam mit vielen anderen kreativen Frauen (gibt’s hier eigentlich auch Männer?!) auf Pinterest zu sammeln, sagt einfach kurz bescheid. Noreen von Fadenmaer hat ein Gruppenboard angelegt, auf dem jeder seine eigenen Flatlays pinnen kann. Schreibt ihr oder mir einfach eine kurze Nachricht hier, auf Pinterest oder auf Instagram und wir fügen euch zum Gruppenboard hinzu.

 

Ulrike

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